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Willkommen beim Diamondback Racing Team
In den vergangenen Jahren ist DIAMONDBACK zielstrebig und unbeirrt seinen Weg gegangen. Der Name gewinnt nicht nur durch das Auftreten unseres überaus erfolgreichen DIAMONDBACK Racing-Teams auf nationalen und internationalen Rennstrecken an Bedeutung. Auch das konsequente Produktmanagement eines erfahrenen Teams aus ehemaligen Radsport-Aktiven und herausragenden Technikern sowie die enge Zusammenarbeit mit dem Fachhandel hat dazu geführt, dass DIAMONDBACK heute wieder zum Synonym für Pioniergeist, Qualität und Wertbeständigkeit wurde.
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Willingen: Weltranglistenpunkte für Henrik PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Benjamin Ackers   

Beim bike-Festival in Willingen war fast das gesamte Team vor Ort. Die Veranstaltung war ein riesiges Fest mit einer Bikemesse, auf der nahezu jeder Hersteller der Branche vertreten war. Selbstverständlich war auch Diamondback mit einem Stand vertreten, auf dem man einen Teil der umfangreichen Produktpalette bewundern konnte. Der Stand war gut besucht und viele konnten sich auf einer Probefahrt von der hohen Qualität der Diamondback-Bikes überzeugen.
Am Montag stand dann für die Fahrer der Marathon auf dem Programm. Bereits 7:30 Uhr war Start für die 1800 Teilnehmer. Das Wetter war kühl, jedoch trocken und bei 3400 Höhenmetern wird einem schon warm. Da alle 4 Streckenlängen zeitgleich gestartet wurden, war das Tempo sofort sehr hoch und man wusste nicht, wer nach einer oder zwei Runden ins Ziel abbiegt. Henrik brauchte einige Zeit, um sein Tempo zu finden, konnte sich aber ab der zweiten Runde kontinuierlich nach vorn arbeiten. Sogar in der dritten Runde gelang es ihm, noch drei Fahrer zu überholen. Am Ende konnte er sich zwischen den internationalen Profis den 8.Platz sichern und wurde hinter Karl Platt (4.) und Stefan Schaufuß (7.) dritter Deutscher. Sascha Piechowski konnte sich als 21. platzieren. Der „Lütte“, Michel Hendrix, konnte auf der lütten Runde über 31 Kilometer einen beachtlichen 3. Rang belegen und bei den Damen fährt Doris Steenfatt auf der mittleren Runde auf Platz 5.
Die Veranstaltung war insgesamt sehr gut organisiert, die Strecke sehr abwechslungsreich, die Verpflegung kann man aber besser machen.

Hier der persönliche persönliche Bericht von Doris:
Wie jedes Jahr kündigte sich das Bike Festival in Willingen mit eisigen Temperaturen an. Denn was wäre Willingen oder Kälte, Regen und Schlamm?
Dies schreckte gott sei Dank nicht die Besucher und "Marathonis" ab. Wir waren mit dem ganzen Team plus einem eigenen Stand mit Teamleitung vertreten. So konnten wir unsere Vertec Team Bikes vor dem morgigen Start noch einmal durchchecken lassen.
Nach dem netten Team Abend beim Italiener - das Essen kam viel zu spät und die Portionen waren nichts für hungrige Biker - starteten wir um 7.30 bei + 5 Grad pünktlich. Auf "pünktlich" liegt die Betonung, denn irgendwie hatten wir morgens vergessen, das Frühstück so früh anzukündigen, und somit verpasste ich fast den Start. Denn wie immer musste ich noch ins Gebüsch und als ich mich umdrehte, fuhren alle auf einmal los. Schnell aufs Bike, und unter die Absperrung durch - gott sei Dank keine Gitterzäune.
Der Kurs von 51 km mit etwas abgeändertem Weg fuhr sich richtig schnell. Die erste Verpflegungsstation war noch nie so schnell da, und wurde auch schnell passiert. Kurz vor Ende gab es noch einen recht steilen und wurzeligen Trail, der dies mal nur mit wenig Schlamm gut fahrbar war. Nach 51 km und noch recht schnellen Beinen entschied ich mich für die 96km. Auf dem zweiten Teil konnte ich die gesamten 45 km mit einer Fahrerin gemeinsam fahren. Sie fuhr genau mein Tempo: Bergab musste ich sie zwar einholen und bergauf machte ich das Tempo. Wir beschlossen schon nächstes Jahr die TransAlp gemeinsam zu fahren.
Etwa 2 km vor Zieleinlauf gab es noch eine längere Abfahrt und meine Fahrerin fuhr so richtig schnell bergab und ich konnte nicht mehr aufschliessen. Dann kam eine Wiesenabfahrt, eine wenig Aspalt und ich sagte mir, wie kann ich nur vor ihr im Ziel sein ??? Also sammelte ich alle meine Kräfte -zu verlieren gibt es ja nichts - und beschleunigte mein Tempo. Ein Fahrer fuhr an mir vorbei und ich nutzte die Gelegenheit, aufzurücken und erreichte 2 oder 3 Sekunden vor ihr das Ziel und konnte mit dem 5. Platz und einem Schnitt von 18,9 km/h glücklich und zu frieden sein.
Die mittlere Runde bez. der zweite Teil ist technisch anspruchsvoller und lohnt sich auf alle Fälle.
So, nächstes Jahr in Willingen wieder, aber bitte mit sommerlichen Temperaturen.
Zu aller letzt: Es hat mich sehr gefreut, das wir alle gute Plätze fahren konnten.
Einen herzlichen Glückwunsch an das Team!

Letzte Aktualisierung ( 18.05.2007 )
 
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